© 2001/2012
erstellt durch Ja-DV

Frauen-Union besuchte Adlkofen

Bürgermeister Josef Scharf stellte der FU Kreisvorstandschaft seine Gemeinde vor

Geisenhausen. Um den Landkreis Landshut  besser kennen zulernen beabsichtigen  künftig die Damen der FU Kreisvorstandschaft verschiedene Orte zu besuchen. Kürzlich informierte man sich in Adlkofen über die örtlichen Gegebenheiten. Bürgermeister Josef Scharf, der bei den Kommunalwahlen am 3. März 2002 zum neuen  Bürgermeister gewählt stellte den interessierten Frauen seine Gemeinde vor.

 

1959, so war es damals in der Landshuter Zeitung zu lesen, hatte die Gemeinde Adlkofen unter Bürgermeister Paul Eberl 1055 Einwohner. Heute wohnen im Gemeindebereich Adlkofen 4020 Einwohner, die auf 94 Dörfer, Orte und Weiler verteilt sind. Adlkofen und seine Ortsteile liegen 495 Meter über dem Meeresspiegel in landschaftlich schöner Umgebung mit reizvollen Wanderwegen durch Wald, Wiesen und Felder. Von der Ferne schon grüßt der 44 Meter hohe Kirchturm der Pfarrkirche Sankt Thomas.

 

                                           

Schräg gegenüber befindet sich das Rathaus. Der neu gewählte Bürgermeister will zunächst die von seinem Vorgänger begonnen Vorhaben, nach Maßgabe staatlicher Zuschüsse, zu Ende führen. Josef Scharf ist kein Neuling im kommunalen Bereich. Seit 18 Jahren ist er Gemeinderat und als Kreisrat konnte er die vergangenen sechs Jahre Erfahrungen und Kontakte auf Kreisebene sammeln. Den  guten Kontakt zur Bevölkerung, zu den Gewerbebetrieben, zur Kirche und zur Landwirtschaft, die Unterstützung von Vereinen sowie die Bürgerinformation will der Bürgermeister weiter pflegen und ausbauen. Von den 4781 ha Gesamtfläche sind 12 ha Gewerbefläche, die Pro Kopf Verschuldung beträgt 1002 Euro und die Steuerkraft liegt bei rund 350 Euro. Bürgermeister Scharf ist stolz auf seine 311 Betriebe und 23 Vereine, deren Betreuung er zur Chefsache gemacht hat. 1959, so war es damals in der Landshuter Zeitung zu lesen, hatte die Gemeinde Adlkofen unter Bürgermeister Paul Eberl 1055 Einwohner. Mit etwas Stolz berichtet der Bürgermeister über die hervorragende medizinische Versorgung seiner Gemeindebürger, die zwei Ärzte, einen Zahnarzt, eine Apotheke sowie ein Gesundheitszentrum praktisch vor der Haustüre zur Verfügung haben.