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Gesundheitspolitik hat Priorität
Kreisvorstandschaft der Frauen-Union besichtigte
neues Reha-Zentrum

Die Mitglieder der Kreisvorstandschaft der CSU Frauen-Union Landshut Land waren begeistert, als sie das Reha-Zentrum nahe derSchlossklinik Rottenburg in Niederhatzkofen besichtigten. Dr. Malies Flieser-Hartl, Vorstandsvorsitzende von Lakumed, führte. Flieser-Hartl begann mit den Worten "Die Schlossklinik hat Zuwachs bekommen". Früher mussten die Patienten aus der Region, die, eine orthopädisehe Reha-Maßnahme brauchen, in stationären Einrichtungen die Anschlussheilbehandlung in Anspruch nehmen. "Heute können sie das auch bei uns tun, heimatnah und in der Nähe ihrer Familie", sagte Flieser-Hartl.

30 Betten stehen zur Verfügung. Bei der Ausstattung wurde wert gelegt auf dezente Farben und hochwertige Materialien. Ein Vorteil ist, dass das Gesundheitszentrum die Versorgungs- und' Organisationsleistungen sowie die Reha-Einrichtungen der Schlossklinik mitnutzen kann. Das Restaurant Lola Montes" bietet am Sonntag auch Cafebetrieb an, was während der Sommermonate von Radlfahrern und Wanderern genutzt wird. Die kulturellen Veranstaltungen, die im Kaisersaal und im Schlossinnenhof angeboten werden, sind eine Abwechslung zu den Trainingseinheiten und erfahren bei den Patienten wie auch bei der Bevölkerung große Wertschätzung. "Mit dem Bau der AHB-Einrichtung haben wir einen weitem Schritt getan in Richtung einer optimalen medizinischen Versorgung in unserer Region", urteilte Flieser- Hartl.

Bei der Diskussion wurde deutlieh, dass die Gesundheitspolitik bei den Frauen einen hohen Stellenwert einnimmt. So war es nicht verwunderlich, dass nach der Besichtigung der Reha-Einrichtungen und des Wasserschlosses viele Fragen gestellt wurden: Dass aus den geplanten zwei Stunden fast drei Stunden wurden, sei ein Beweis dafür, wie wichtig den Frauen die medizinische Versorgung ist, sagte die FU­Kreisvorsitzende Anna Wolfsecker.